Ansatz für eine Allumfassende Theorie, Albert Lothar Wiese, Poreč, 30.12.2021

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Superposition von Wahrscheinlichkeiten liefert mit der Nullten WW Erklärungen für die anderen Wechselwirkungen sowie für Erscheinungen von Dunkler Materie und - Energie. Das Verhältnis der Massen von Elektron und Proton ergibt sich zu 1836.15 (pdf). Die Beschreibung ausgehend von Abständen liefert die Standardphysik.
Scenario für eine Allumfassende Theorie auf der Basis des entstehenden Massenverhältnisses 1836 vom Proton zum Elektron:
1.Einleitung 2.Beschreibung 3.Ansammlung 4.Expansion 5.Massenverhältnis 6.Resümee

5. Massenverhältnis des Protons zum Elektron

Bildung und Zerfall von Elementarteilchen wurden in 4. als Argument für das Gesamtverständnis behandelt. Für das zu beweisende Massenverhältnis sind bereits Informationen vorhanden. Alle zulässigen Symmetrien werden weitestgehend ausgenützt (Durchschnitte aus arithmetischen Mittelwerten). Damit entstehen die Werte des Vakuums.

 Nullte Wechselwirkung einfach

Abbildung 7: Einfache Nullte Wechselwirkung

Die ganze innere Geschwindigkeit des Protons ist radiale Geschwindigkeit, weil sie vom Vakuum gespiegelt wird. Das ist möglich, weil sich die 60° Innenwinkel bei gleichem Zustand der Stoßpartner ergeben. Der Sprung in die Mastergleichung der Hülle kommt zustande, weil bis dort hin kein weiterer Stoß stattfindet. Diese überwacht die Stabilität und wird in beiden Richtungen erfüllt. Das Gleichgewicht, welches das Massenverhältnis definiert, besitzt einen Mechanismus zur Aufrechterhaltung der Eigenschaften des Protons.Die Nullte Wechselwirkung erzeugt eine spontane (abrupte) Änderung der Geschwindigkeit zweier Struktronen, die dadurch Änderungen von Bewegungen (dick gestrichelte Pfeile) für die Mastergleichung der Hülle (gestrichelter Kreis) des Protons liefert. Die Zugehörigkeit zur Strömung des Spins wird mit dem besser passenden Winkel entschieden. Diese besteht aus Trajektorien gleichseitiger Dreiecke. Die Compton-Wellenlänge des Elektrons wird als freie Weglänge auch fürs Vakuum interpretiert. Ohne die gemessene Compton-Wellenlänge des Protons zu verwenden, entsteht der Proportionalitätsfaktor aus den Trajektorien gleichseitiger Dreiecke. Deren gekoppelte Geschwindigkeiten und freien Weglängen wirken radial. Mit diesen ergeben sich Frequenzen der Überquerung von Punkten der Hülle. Aus dem Proton fluktuieren durch die Hülle in jeder Richtung vP und LP . Von der anderen Seite kommen aus dem Vakuum vV und LV . Diese bestimmen bei der Bildung die für Stabilität notwendigen Eigenschaften des Protons.


vP / LP = 1.747 x 1020 s-1 und vV / LV = 1.747 x 1020 s-1

Darin sind die radialen Geschwindigkeiten vom Proton und Elektron bzw. Vakuum enthalten:

vP = 2.309 x 105 m s-1 und vV = 4.24 x 108 m s-1

Bekannt ist das damit folgende Verhältnis

LV / LP = 1.83615 x 103 , welches wie

vV / vP = 1.83615 x 103 ,



das gesuchte Massenverhältnis liefert, aber nicht in der Standardphysik erklärt wird. Mit der Nullten Wechselwirkung schafft das die spontane (abrupte) Änderung der Bewegung und beweist dadurch das Massenverhältnis in der vorn definierten Menge (1. Einleitung). Das ist ein starkes Argument für das Diskrete Standard Modell und den Beginn einer Allumfassenden Theorie.

 
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